Future Management

Prognosen und Szenarien gibt es zuhauf. Es ist nicht das Problem, dass wir zu wenig über die Zukunft wissen. Die Herausforderung besteht darin, dass wir noch lernen müssen, dieses in inflationärem Maße vorhandene Wissen praktisch nutzbar zu machen. Dazu gehört zu unterscheiden, was wichtig und was wahrscheinlich ist und was nicht.

Ihre Seminarinhalte

Welche Zukunftsfragen stellen Sie sich in Ihrer Organisation bzw. in Ihrem Leben?

Was "wissen" Zukunftsforscher über die Zukunft der Welt hinsichtlich Gesellschaft, Wirtschaft, Technologie, Natur und Politik?

Wie lässt sich nach 4.000 Jahren Zukunftsforschung der Wandel der Welt erklären?

Was soll und kann man von den Prognosen und Szenarien der Zukunftsforschung halten?

Wie unterscheidet man Irrelevantes von Wichtigem und Lebensnotwendigem?

Wie sieht die Zukunft aus, wenn man sie durch verschiedene Brillen betrachtet?

Was können wir aus der Zukunft für die Gegenwart lernen?

Zukunftsmanagement ist das Einzige, was Unternehmer und Top-Entscheider nicht delegieren können, denn schließlich verwetten Sie täglich ihre wirtschaftliche Existenz auf die Richtigkeit Ihrer Zukunftsannahmen. Sie können sich Zukunftsstudien kaufen und Zukunftsforscher beschäftigen, aber das reicht nicht! Es nimmt Ihnen nämlich niemand ab, eine eigene Einschätzung der Zukunft zu entwickeln. Das Gleiche gilt für jeden von uns in seinem eigenen "Lebensunternehmen", da wir alle Entscheidungen über Beruf, Heim und Familie auf der Grundlage unserer Zukunftsannahmen treffen. Hier stellen sich die folgenden Fragen:

 

Wie schafft man sich ein "Zukunfts-Radar"?

Wie baut man sich eine mentale Brücke zwischen Zukunftsforschung und Tagesarbeit?

Welche Methoden und Modelle der Zukunftsforscher sollte man in der Praxis nutzen?

Wie begeistert und führt man Mitarbeiter in einem "Zukunfts-Team"?

Wie sieht ein gewinnbringendes "Zukunftsmanagement-System" aus?

 

Die Zukunftsforscher haben sich in jüngster Zeit immer stärker von eindeutigen Prognosen abgewandt, um sich in unverbindliche Szenarien zu flüchten. Menschen brauchen jedoch Orientierungswissen über die Zukunft. Szenarien vom morgigen Wetter kann sich jeder selbst machen; aber die Vorhersage ist es, an der man sich orientieren will. Das Modell der fünf "Brillen" des Zukunftsmanagers (das von Pero Mićić entwickelte Eltviller Modell) ist eine "mentaler Setzkasten" für die Zukunft und damit eine Anleitung für den Umgang mit der Zukunft im täglichen Leben und Arbeiten. Dabei geht es um folgende Fragen:

 

Was ist der praktische Wert von Trendforschung, Zukunftsforschung usw.?

Was sind Szenarien, Trends, Prognosen, Diskontinuitäten, Visionen etc.?

Sind Prognosen und Szenarien hilfreich oder sind sie gar gefährlich?

Welche Arten von Zukunft gibt es?

Wie kann man die Zukunft durch fünf "Brillen" im Alltag besser verstehen und analysieren?

Wie gehen professionelle Zukunftsmanager in der Praxis mit der Zukunft um?